Das Jetset-Leben in Fontainebleau

Leider fühle ich mich seit Dienstag Abend nicht besonders – scheine entweder was Schlechtes gegessen zu haben oder mir einen Virus eingefangen zu haben. Meine Verdauung spielt derzeit ein wenig verrückt und mein Magen rumort; ich hoffe, dass sich das bald bessert.

An der Uni ist soweit alles in Ordnung, bislang einen Test geschrieben und zwei group assignments abgegeben. Mit den vergebenen Noten bin ich sehr zufrieden – daraufhin habe ich die letzten Tage den Fuß vom Gas genommen, zumindest was das Lernen angeht. Ich hoffe, ich wiege mich nicht in falscher Sicherheit – spätestens Anfang März wird sich das zeigen. Die fünf Prüfungen nach der ersten period sind Montag bis Mittwoch, direkt nach meinem Geburtstag am Sonntag :-( aber da muß man durch, Feiertage gibt es bei INSEAD ja grundsätzlich keine – dafür wird hier jeden Tag gefeiert.

An der social front ist alles in bester Ordnung, habe diese Woche drei dinner erlebt – eines mit meinen Mitbewohnern (im Restaurant – da ist mir eventuell das schlechte Essen untergekommen), eines bei meinem Buddy, und eines mit den deutschen und schweizer Kommilitonen. Arthur, mein Buddy, ist ein deutscher Kommilitone aus dem höheren Semester, der mir bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Eine gute Einrichtung, man bekommt mehr mit und kann außerdem sein persönliches Netzwerk erweitern.

Morgen geht es den Tag über nach London, die Investmentbank der Deutschen Bank besuchen – bin schon sehr gespannt. Samstag wollte ich mit ein paar Kommilitonen nach Paris aufbrechen, vielleicht schaffe ich es ja, Christian und Carine zu sehen. Morgen London, übermorgen Paris – schönes Jetset-Leben, das wir hier führen :-) Leider ist es jetzt schon halb zwei und um sechs morgen früh brechen wir auf – daher muss ich jetzt ins Bett!

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One response to “Das Jetset-Leben in Fontainebleau

  1. Carsten

    Irgendwie habe ich an der “social front” immer noch nichts von den kleinen Französinnen gelesen… das interessiert mich doch ein bisschen mehr… ;-)
    Pass auf, dass Du Dir Deinen Magen nicht gleich wieder mit “Peanuts” bei der Deutschen Bank verdirbst…

    Grüße aus München,
    Carsten